Der Trifidnebel (auch als Messier 20 oder NGC 6514 bezeichnet) ist ein Emissions- und Reflexionsnebel im Sternbild Schütze. Der Name entstammt dem lateinischen Wort trifidus „dreigeteilt, dreigespalten“, da eine dunkle Staubwolke (Barnard 85) den Nebel dreiteilt.
Quelle: Wikipedia.org
Der Trifidnebel (auch als Messier 20 oder NGC 6514 bezeichnet) ist ein Emissions- und Reflexionsnebel im Sternbild Schütze. Der Name entstammt dem lateinischen Wort trifidus „dreigeteilt, dreigespalten“, da eine dunkle Staubwolke (Barnard 85) den Nebel dreiteilt.
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Der Omeganebel (auch mit Messier 17 oder NGC 6618 bezeichnet, selten auch Schwanennebel oder Hufeisennebel) ist ein Emissionsnebel im Nordteil des Sternbilds Schütze. Er besitzt eine scheinbare Helligkeit von +6,00 mag und einen Durchmesser von 15′.
Quelle: Wikipedia.org
Der Omeganebel (auch mit Messier 17 oder NGC 6618 bezeichnet, selten auch Schwanennebel oder Hufeisennebel) ist ein Emissionsnebel im Nordteil des Sternbilds Schütze. Er besitzt eine scheinbare Helligkeit von +6,00 mag und einen Durchmesser von 15′.
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Collinder 399 (Cr 399), auch Kleiderbügel- bzw. Brocchis Haufen genannt, ist eine lockere Ansammlung von Sternen im Sternbild Füchslein (Vulpecula). Er besteht aus ungefähr zehn Sternen der 5. bis 7. Größenklasse, die optisch eine Form ähnlich einem Kleiderbügel bilden.
Quelle: Wikipedia.org
Collinder 399 (Cr 399), auch Kleiderbügel- bzw. Brocchis Haufen genannt, ist eine lockere Ansammlung von Sternen im Sternbild Füchslein (Vulpecula). Er besteht aus ungefähr zehn Sternen der 5. bis 7. Größenklasse, die optisch eine Form ähnlich einem Kleiderbügel bilden.
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Der Adlernebel M16 liegt mitten in der Milchstraße im Sternbild Schlange. Dieser ist ein Emissionsnebel aus dem sich ein offener Sternhaufen bildet. Der ca 20 LJ große Nebel enthält Staubsäulen die ca 9.5 LJ lang sind. An deren Spitzen befinden sich neue Sterne weswegen sie auch die Säulen der Schöpfung genannt werden.
Der Adlernebel M16 liegt mitten in der Milchstraße im Sternbild Schlange. Dieser ist ein Emissionsnebel aus dem sich ein offener Sternhaufen bildet. Der ca 20 LJ große Nebel enthält Staubsäulen die ca 9.5 LJ lang sind. An deren Spitzen befinden sich neue Sterne weswegen sie auch die Säulen der Schöpfung genannt werden.
Die Cygnus Wall ist ein Teil des Nordamerikanebels NGC 7000 im Sternbild Schwan. Dieser ist ca 2000-3000 LJ entfernt und besteht zum größten Teil aus Wasserstoff- deswegen erscheint der Nebel auf Fotografien rötlich. Auf diesem Bild wurden die Fahrben in der sog. Hubble Palette als Falschfarbenbild dargestellt.
Die Cygnus Wall ist ein Teil des Nordamerikanebels NGC 7000 im Sternbild Schwan. Dieser ist ca 2000-3000 LJ entfernt und besteht zum größten Teil aus Wasserstoff- deswegen erscheint der Nebel auf Fotografien rötlich. Auf diesem Bild wurden die Fahrben in der sog. Hubble Palette als Falschfarbenbild dargestellt.
Die Cygnus Wall (oder Great Wall) ist ein Teil des Nordamerikanebels NGC 7000 im Sternbild Schwan. Der Gasnebel ist ca 2000-3000 LJ entfernt und besteht zum großen Teil aus Wasserstoff. Daher erscheint der Nebel auf lang belichteten Fotografien intensiv rötlich.
Bilddaten: Belichtungszeit 3h 30 min (120 Sek Einzelaufnahmen) ASI 294MC Pro am 200/1000 Skywatcher PDS Filter: L-eXtreme
Die Cygnus Wall (oder Great Wall) ist ein Teil des Nordamerikanebels NGC 7000 im Sternbild Schwan. Der Gasnebel ist ca 2000-3000 LJ entfernt und besteht zum großen Teil aus Wasserstoff. Daher erscheint der Nebel auf lang belichteten Fotografien intensiv rötlich.
Bilddaten: Belichtungszeit 3h 30 min (120 Sek Einzelaufnahmen) ASI 294MC Pro am 200/1000 Skywatcher PDS Filter: L-eXtreme
Sonne am 17.08.25. 2000 Frames davon 5% verwendet.
Bild Stephanie Hüttner
Sonne am 17.08.25. 2000 Frames davon 5% verwendet.
Bild Stephanie Hüttner
Sonne am 28.06.2025 - Sulzbach-Rosenberg
ASI178MM : ca. 2000 frams, Verwendungsrate 8%
Acuter 40mm Sonnenteleskop
Bearbeitung: AutoStakkert, PixInsight, Photoshop
Martin Sponsel
Sonne am 28.06.2025 - Sulzbach-Rosenberg
ASI178MM : ca. 2000 frams, Verwendungsrate 8%
Acuter 40mm Sonnenteleskop
Bearbeitung: AutoStakkert, PixInsight, Photoshop
Martin Sponsel
166x90s 4h8m
D800a
ISO400
(rework von 2022)
Bild: Andreas Stubenvoll
166x90s 4h8m
D800a
ISO400
(rework von 2022)
Bild: Andreas Stubenvoll
Trotzdem die Sonne das Maximum der Aktivität im 25. Sonnenzyklus wohl eben überschritten hat, beobachten wir immer noch eine sehr unruhige Sonnenoberfläche mit vielen Filamenten (vorhangartige Strukturen) und Protuberanzen. Besonders auffallend ist die große bipolare Fleckengruppe am linken Rand.
Lunt Sonnenteleskop mit Double-Stack H-alpha Filter der Sternwarte Ursensollen. Oberflächenkontrast invertiert.
Mändl/Feyerer
Trotzdem die Sonne das Maximum der Aktivität im 25. Sonnenzyklus wohl eben überschritten hat, beobachten wir immer noch eine sehr unruhige Sonnenoberfläche mit vielen Filamenten (vorhangartige Strukturen) und Protuberanzen. Besonders auffallend ist die große bipolare Fleckengruppe am linken Rand.
Lunt Sonnenteleskop mit Double-Stack H-alpha Filter der Sternwarte Ursensollen. Oberflächenkontrast invertiert.
Mändl/Feyerer
0h45m 9x300s
ISO800
Z6IIa
ULT
Bild: Andreas Stubenvoll
0h45m 9x300s
ISO800
Z6IIa
ULT
Bild: Andreas Stubenvoll
Z6IIa
ISO3200
Stack
crop
Bild: Andreas Stubenvoll
Z6IIa
ISO3200
Stack
crop
Bild: Andreas Stubenvoll
Z6IIa
ISO3200
Stack
Bild: Andreas Stubenvoll
Z6IIa
ISO3200
Stack
Bild: Andreas Stubenvoll